468 mit Javelin Bolt - Probleme mit neuer Batch FSR

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    Sooo,

    konnte mit dem restlichen Druck auf meiner Flasche noch folgende Tests durchführen:

    - Kühlschrank (ca. 8°C)
    - Gefrierschrank (ca. -15C°)
    - ein Detent (Kunstoff), auf jeder Seite probiert
    - zwei Detents (Kunsstoff)
    - ein Detent (Metall), auf jeder Seite probiert
    - zwei Detents (Metall)

    Alle lief einwandfrei, keine Probleme. Nur nach der Folter im Gefrierfach war eine Schraube (Air-Port-Screw) undicht, war aber einfach zu fixen (youtube.com/watch?v=gquXJnuefvA).

    Keine Ahnung was da los war, aber das Problem scheint nicht mehr zu bestehen. Da ich (und wahrscheinlich wir alle) demnächst nicht mehr zum spielen kommen, würde ich den Thread erstmal beenden.

    Danke für eure Meinungen und Ratschläge.

    Beste Grüße,
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    Ich hatte letztens auch was ganz interessantes.
    Setup:
    - RAP4 468 2019er Modell
    - Javelin Bolt
    - Helix Mags
    - Hammerhead 16" OneShot (läuft in meiner TGR sehr gut)
    - Metall Detents auf beiden Seiten
    - FSR von SBG 2019 (laufen in meiner TGR sehr gut)

    Habe versucht FS zu verschießen, da es das erste mal mit der 468 war habe ich nach jedem Schuss kontrolliert ob die FS richtig sitzt.
    Nach spätestens 2 hat sich die FS mit der Finne nach unten in der Kammer eingefädelt. Habe diverseste Sachen probiert.

    ... Lösung war dann den Lauf zu tauschen. Habe den 12" LionClaw (ohne Züge) verbaut und den ganzen Tag FS ohne Probleme verschossen.
    Sehr eigenartig finde ich. Wo sollte da der Einfluss herkommen?

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von xX M3CH4N1C Xx ()

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    Es wurde mal irgendwann seitens MCS gesagt, dass die Lauflänge Einfluss auf das Flippen von FSRs hat. Hat irgendwas mit dem entstehenden Druck ab einer gewissen Lauflänge zu tun, darum wurden 10“ Läufe in Verbindung mit FSR in der 468 empfohlen. Finde leider grad die Quelle nicht mehr.


    "What is steel compared to the hand that wields it?"
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    Akki schrieb:

    Es wurde mal irgendwann seitens MCS gesagt, dass die Lauflänge Einfluss auf das Flippen von FSRs hat. Hat irgendwas mit dem entstehenden Druck ab einer gewissen Lauflänge zu tun, darum wurden 10“ Läufe in Verbindung mit FSR in der 468 empfohlen. Finde leider grad die Quelle nicht mehr.
    Moin, das Thema hatten wir auch schon mal im Team, 16" HH zum Snipern in der normalen 468 hat zum flippen geführt, gleicher Lauf/Mag/FS an die DMR geschraubt und funktionierte. Der Lauf erzeugt wohl zu viel Unterdruck und zieht dann aus dem Mag die FS nach. (Quelle ist mir aber auch gerade nicht präsent) Das spielt bei der DMR keine Rolle, da ja von Hand manuell nachgeladen wird.
    Evtl. den langen lauf in einer größeren Boresize verwenden, damit der Unterdruck geringer wird?

    Ich spiele meine 468 mit 7" Hammerhead und habe 0 Probleme.
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    @cabrio_timo ist nicht Unterdruck sondern wie Akki sagte Überdruckt im System, der Bolt ist schon wieder in der Ausgangsposition und die FS hat noch nicht den langen Lauf verlassen.
    Der Überdruckdruck verdreht dann die FS mit der Spitze nach oben, weil der FS Bereich mit den Finnen den größten Widerstand bildet.
    Abhilfe schaffen hier die Metall Detents, diese müssen weiter in die Zuführung ragen und erzeugen an der FS Spitze einen größeren Widerstand.
    Bei den Kunststoff Detents hatte ich diese um 2mm in der Führung gekürzt und den gleichen Effekt erreicht.


    MfG

    VXSPEED
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    Über oder Unterdruck, ich bin Vertrieb nicht Technik. :grinser:
    Hauptsache man weis wie man das Problem behebt.

    Mal ganz blöd gefragt, würden 1mm Löcher im Lauf das Problem lösen? Gibt ja Läufe mit Bohrungen.

    Bitte nicht steinigen.
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    cabrio_timo schrieb:

    Mal ganz blöd gefragt, würden 1mm Löcher im Lauf das Problem lösen? Gibt ja Läufe mit Bohrungen.
    Würde das Problem wahrscheinlich lösen, sofern

    • Es genügend Löcher sind damit der (Über/Unter-) Druck vollständig entweichen kann
    • Die Löcher präzise gebohrt wurden (und somit kein Metall im Lauf aufsteht und Projektile zerfetzt)
    • Diese nach einem bestimmten Abstand vom Markierer gebohrt werden (da die Geschosse nach den Bohrungen nicht mehr beschleunigt werden)
    Warum das keiner der Hersteller von gezogenen Läufen je gemacht hat ist mir jedoch schleierhaft (würde den Schuss ja zusätzlich auch noch leiser machen). Ggf. ist der Produktionsaufwand zu hoch, es technisch nicht machbar, oder die FS erzeugen eine zu hohe Reibung im Lauf (gut denkbar bei Carmatech-Läufen) sodass diese auf der gesamten Länge des Laufes durchbeschleunigt werden müssen.
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    Weils nicht echt ausschaut?
    Währenddessen, irgendwer im Waldlandforum:
    Legt den Finger an den Abzug eines ungeladenen Lackierers mit Laufsocke.
    Der Körnel, Liberaptor und Schabe schrecken aus dem Schlaf hoch und kreischen durch den Bildschirm:

    FINGER VOM ABZUG!

    => Speck Ops Blog
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    Könnt ihr euch noch an die TM BT 15 erinnern!
    War ja auch eine Epupse im Magfed Body, der Lauf hatte Löcher und der Body fungierte dabei wie ein Schalldämpfer. War von außen nicht zu sehen.
    Muss mal nachschauen, der glatte T15 Lauf hat doch auch am Anfang einen Kranz Löcher oder?
    Schnelltest: Epupse, langer Lauf, löcher vom Lauf mit Tape zukleben, Schüttelhopper rauf.
    Wenn die Theorie stimmt, müsste es zu Leerschüssen oder Bruch kommen.
    MfG

    VXSPEED

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von VXSPEED ()

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    Da hast aber nen anderen Arbeitsdruck und ne andere Ventilöffnungszeit. Außerdem geht's ja drum ob sich Kugeln drehen, mit normalen Kugeln wirds da keinen Unterschied geben. Weil wennst Suppe hast, kanns wieder an mehreren Faktoren liegen.

    Würde bei der 468 den Schacht mit Klebeband verjüngen, sodass sie noch gefördert werden aber sich nicht drehen. Alternativ angeschrägte Plastikplatte mit doppelseitigem Klebeband einsetzen sofern möglich.
    Währenddessen, irgendwer im Waldlandforum:
    Legt den Finger an den Abzug eines ungeladenen Lackierers mit Laufsocke.
    Der Körnel, Liberaptor und Schabe schrecken aus dem Schlaf hoch und kreischen durch den Bildschirm:

    FINGER VOM ABZUG!

    => Speck Ops Blog
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    Den Über- Unterdruck kann ich aber tatsächlich nicht ganz verstehen da die Kammer seitlich geöffnet ist. Wenn der Bolzen zurückgeführt wird wird dieser Spalt auf der rechten Seite
    (in dem mann den Sitzt der Murmel prüfen kann) frei. Durch diesen sollte sofort Restdruck entweichen. Die zuführung der weiteren Murmeln erfolg ja ausschließlich durch die Feder des
    Magazins.
    Ich werde den glatten Lion Claw spielen. Die Präzision war tatsächlich sehr gut mit dem. Der 16zöllige ist dann eben, wie zuvor, für die TGR :D
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    xX M3CH4N1C Xx schrieb:

    ....Wenn der Bolzen zurückgeführt wird wird dieser Spalt auf der rechten Seite
    (in dem mann den Sitzt der Murmel prüfen kann) frei. Durch diesen sollte sofort Restdruck entweichen. Die zuführung der weiteren Murmeln erfolg ja ausschließlich durch die Feder des
    Magazins.
    ...
    Könnte es nicht sein das genau der Ausschnitt für den Lock-Bolt zum Problem führt? Das Loch ist ja rechts oben (sofern ich mich korrekt entsinne). Wenn darüber Luft rausfließt würde es ggf. einen Druck nach unten auf das nachfolgende Projektil geben.

    Ist zwar höchst spekulativ (und wahrsch. Käse), aber ggf. kannst du das Loch mal abkleben und dann wieder mit dem langen Lauf schießen :denk: