11" Planet Eclipse Shaft Quake Lauf

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    • Lagern ist humbug mMn.
      Die werden eh wieder in Magazinen verstaut, mit denen dann rumgelaufen, aus Fenstern gesprungen etc. wird.

      Dann ist die Lagerung eh wieder futsch..

      Außerdem kommt es noch soweit, dass ich mir bei den Preisen auch noch Gedanken um die Lagerung oder das 10-minütige Schütteln vor jedem Spiel mache! :rofl:

      Ich verzichte lieber auf einen Lauf mit dem man nur laborfrische, perfekt gelagerte oder geschüttelte FSR spielen kann.
    • Von der G-Belastung bei der Beschleunigung von 0 auf 300fps/330 km/h in einem ca. 10" Lauf ganz zu schweigen.

      g-Kraft – Wikipedia
      Panzerlandeplätze dürfen nicht verdichtet sein.

      => Speck Ops Blog

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Liberaptor ()

    • Also 1. ein paar Monate vielleicht noch bei ungünstiger Temperatur so lustlos rumliegen ist wohl was anderes als dann die paar stunden im Magazin an dem Spieltag ;)
      2. ist es ja so das die Hülle durch den Lauf angedreht wird , die innere Flüssigkeit aber träge "hinterher" kommt und in dem moment als
      Widerstand zur Drehbewegung durch die Hülle fungiert.. ☝
      3. G-Belastung in nem kurzen oder langen Lauf sollte ja erstmal egal sein , in nem kurzen Lauf ist die Belastungsdauer einfach kürzer da mit austritt der FSR die Belastung durch die Zwangsdrehung und Anschub durch Luft ja eher endet , aber die Anfangsbelastung sollte doch die gleiche sein wie in einem Langen Lauf , nur da hält sie eben länger an ...

      Einig sind wir uns ja das der Effekt an einem veränderbaren Faktor liegt den es haben ja nicht alle das Problem , also entweder hat der Hersteller hier schwankungen bei der Fertigung oder es liegt am geschoss... was ist wohl wahrscheinlicher ?
      MFG
      lieber Ehrlicher Realist als Schleimerist ;)
    • der-Gep schrieb:

      Einig sind wir uns ja das der Effekt an einem veränderbaren Faktor liegt den es haben ja nicht alle das Problem , also entweder hat der Hersteller hier schwankungen bei der Fertigung oder es liegt am geschoss... was ist wohl wahrscheinlicher ?
      Das bleibt abzuwarten. Erzählen tun die Fanboys eh immer viel, so auch Chad Bob der ein Video von seinem 40 yards Treffer gepostet hat, wo man ebenfalls das spiraling/corkscrewing sehen kann. Er es aber überhaupt nicht schlimm findet :rofl:

      Scope Cam Aufnahmen von FSR aus einem Quake Lauf ohne dies fehlen aktuell.
    • A1M1NG schrieb:

      der-Gep schrieb:

      Einig sind wir uns ja das der Effekt an einem veränderbaren Faktor liegt den es haben ja nicht alle das Problem , also entweder hat der Hersteller hier schwankungen bei der Fertigung oder es liegt am geschoss... was ist wohl wahrscheinlicher ?
      Das bleibt abzuwarten. Erzählen tun die Fanboys eh immer viel, so auch Chad Bob der ein Video von seinem 40 yards Treffer gepostet hat, wo man ebenfalls das spiraling/corkscrewing sehen kann. Er es aber überhaupt nicht schlimm findet :rofl:
      Scope Cam Aufnahmen von FSR aus einem Quake Lauf ohne dies fehlen aktuell.
      Also in dem Video von WOP ist es weder zu sehen, noch spricht er darüber, dass es ihm aufgefallen ist.

      Ich möchte nicht ausschließen das es passiert, aber auch nicht verallgemeinern, dass der Lauf es immer macht und daher nichts taugt.
      Wenn es ein allgemeines Problem wäre, wäre es bei PE wohl auch mal aufgefallen und diese hätten Ihn vermutlich später auf den Markt gebracht. mMn

      :denk: :popcorn:
    • der-Gep schrieb:

      Also 1. ein paar Monate vielleicht noch bei ungünstiger Temperatur so lustlos rumliegen ist wohl was anderes als dann die paar stunden im Magazin an dem Spieltag ;)
      2. ist es ja so das die Hülle durch den Lauf angedreht wird , die innere Flüssigkeit aber träge "hinterher" kommt und in dem moment als
      Widerstand zur Drehbewegung durch die Hülle fungiert.. ☝
      3. G-Belastung in nem kurzen oder langen Lauf sollte ja erstmal egal sein , in nem kurzen Lauf ist die Belastungsdauer einfach kürzer da mit austritt der FSR die Belastung durch die Zwangsdrehung und Anschub durch Luft ja eher endet , aber die Anfangsbelastung sollte doch die gleiche sein wie in einem Langen Lauf , nur da hält sie eben länger an ...

      Einig sind wir uns ja das der Effekt an einem veränderbaren Faktor liegt den es haben ja nicht alle das Problem , also entweder hat der Hersteller hier schwankungen bei der Fertigung oder es liegt am geschoss... was ist wohl wahrscheinlicher ?
      1. Genau darauf will ich hinaus, diese Labortests mit "richtig" gelagerten Kugeln sind für die Katz im Vergleich zur Praxis.

      2+3. Das was ich im Kopf habe ist, dass sich die Farbe Richtung Kreisfläche verschiebt. So wie man bei einem Auto in den Sitz gepresst wird beim Beschleunigen.

      Wenn man weiß wie lange die Kugel im Lauf ist bis zum Verlassen kann man sich hier die G-Kräfte ausrechnen. Schätze mal so 30-50 Milisekunden @Grave.

      Das wären bei 30 Milisekunden 311,58 g und bei 50 Milisekunden 186,95 g (gerechnet mit 330km/h).

      Sofern hiern Fehler vorliegt kanns gerne berichtigt werden.

      g-Beschleunigung bestimmen - geradlinige Bewegung
      Panzerlandeplätze dürfen nicht verdichtet sein.

      => Speck Ops Blog
    • Habe mir den Quake sofort vorbestellt, weil mich die Option kurzes / langes Setup überzeugt hat. Habe noch keinen einzigen ES durch ihn getrieben, da wir in der Halle nur normale Paint schießen. Würde auch bis zum SBG nur rumliegen.

      Wer eine wissenschaftliche Versuchsreihe mit Gegenüberstellung Quake vs. längenmäßig ähnliche Nemmis/HH/Lapcos vorhat und diese öffentlich machen will, dem leihe ich gern meinen Lauf aus. Versand übernehme ich. :2cent:
    • Prof. Posty schrieb:

      Habe mir den Quake sofort vorbestellt, weil mich die Option kurzes / langes Setup überzeugt hat. Habe noch keinen einzigen ES durch ihn getrieben, da wir in der Halle nur normale Paint schießen. Würde auch bis zum SBG nur rumliegen.

      Wer eine wissenschaftliche Versuchsreihe mit Gegenüberstellung Quake vs. längenmäßig ähnliche Nemmis/HH/Lapcos vorhat und diese öffentlich machen will, dem leihe ich gern meinen Lauf aus. Versand übernehme ich. :2cent:
      Ich hätte Platz ,Zielscheibe und Scope Cam, aber weder Nemesis noch Quake
      MFG
      lieber Ehrlicher Realist als Schleimerist ;)
    • Waxler schrieb:

      A1M1NG schrieb:

      der-Gep schrieb:

      Einig sind wir uns ja das der Effekt an einem veränderbaren Faktor liegt den es haben ja nicht alle das Problem , also entweder hat der Hersteller hier schwankungen bei der Fertigung oder es liegt am geschoss... was ist wohl wahrscheinlicher ?
      Das bleibt abzuwarten. Erzählen tun die Fanboys eh immer viel, so auch Chad Bob der ein Video von seinem 40 yards Treffer gepostet hat, wo man ebenfalls das spiraling/corkscrewing sehen kann. Er es aber überhaupt nicht schlimm findet :rofl: Scope Cam Aufnahmen von FSR aus einem Quake Lauf ohne dies fehlen aktuell.
      Also in dem Video von WOP ist es weder zu sehen, noch spricht er darüber, dass es ihm aufgefallen ist.
      Ich möchte nicht ausschließen das es passiert, aber auch nicht verallgemeinern, dass der Lauf es immer macht und daher nichts taugt.
      Wenn es ein allgemeines Problem wäre, wäre es bei PE wohl auch mal aufgefallen und diese hätten Ihn vermutlich später auf den Markt gebracht. mMn

      :denk: :popcorn:
      1.) Kannst du nicht beurteilen, ob es im Video ist oder nicht, da keine Scope cam.
      2.) PE weiß von dem Problem und untersucht ebenso woran es liegen könnte. Gibt da seitens Carmatech auch gewisse Vermutungen.

      Habe ihn verkauft und bereits für das Geld den Lapco in .683 besorgt. War der letzte gezogene Lauf, den meine MG100 noch nicht gesehen hat :panic:
    • Hab ihn heute mit den letzen 7 FS getestet die meiner MG100 bei lagen.
      Was soll ich sagen. Das sind im Vergleich zum Standardlauf und Shaft FR (freak) mit FS Welten bei mir. Roundballs (Comander) dagegen laufen deutlich schlechter als im Freaklauf.
      Die FS die ich hatte konnte man mit normaler Lungenkraft nicht durchpusten. Aber mit dem Markierer gingen sie gut durch.
      Auf 23m hatte ich mit allen 7 einen Gruppe von < 10 cm. Mehr testen und vor allem weiter "markieren" konnte ich noch nicht.
      Auf die Entfernung konnte ich kein Taumeln oder ähnliches beobachten. Weiter Test auf lange Distanz folgen.

      Und nun Raketenwissenschaftler. (Einfach aufhören zu lesen, wenn es nicht interessiert.)
      Eines ist mir nur absolut unklar. Wie kommt PE auf die Angabe, dass die Murmel dann Austritt 11500 Umdrehungen pro Minute Spin hat?
      Bei meiner Milchmädchenrechnung komme ich auf deutlich weniger (6498 U/min). Aber auch das klingt für einen Laien wie mich schon viel.
      Die Züge des Laufes machen eine 1/4 Umdrehung auf ca. 197mm im Lauf. Das sind ca. 0,646 Fuß. Nach 2,585 Fuß sind das also eine Umdrehung. In einer Sekunde würde die Murmel ja dann bei 280fps (theoretischer Wert) 280 Fuß fliegen. Das heißt in der Zeit würde sich das Ding 6498 mal drehen. Um auf 11500 Umdrehungen zu kommen müsste die FS mit 495 fps durch den Lauf gedrückt werden.
      Wo liegt da mein Denkfehler? Hab keine Ahnung davon, mir kam nur die Angabe sehr viel vor und ich hab mal versucht das in meinem Halbwissen mir herzuleiten.
    • der-Gep schrieb:

      @A1M1NG was willst mit nem .683 er ? viiel zu kleen

      Ja, an sich schon aber einige aus unserem Team schwören drauf und die flogen 1000x geiler als ihm quake letztes WE. Und es ist wie gesagt der einzige FSR Lauf der noch fehlt.. den wollte ich dann halt auch noch testen. Gebe wenig auf die meisten Meinungen von Spielern. Die loben nen Lauf direkt in den Himmel nachdem sie das erste Mal nen gezogenen Lauf mit FSR verwendet haben, ohne Alternativen jemals ausprobiert und Vergleichswerte zu haben.

      cdi schrieb:

      Hab ihn heute mit den letzen 7 FS getestet die meiner MG100 bei lagen.
      Was soll ich sagen. Das sind im Vergleich zum Standardlauf und Shaft FR (freak) mit FS Welten bei mir. Roundballs (Comander) dagegen laufen deutlich schlechter als im Freaklauf.
      Die FS die ich hatte konnte man mit normaler Lungenkraft nicht durchpusten. Aber mit dem Markierer gingen sie gut durch.
      Auf 23m hatte ich mit allen 7 einen Gruppe von < 10 cm. Mehr testen und vor allem weiter "markieren" konnte ich noch nicht.
      Auf die Entfernung konnte ich kein Taumeln oder ähnliches beobachten. Weiter Test auf lange Distanz folgen.

      Und nun Raketenwissenschaftler. (Einfach aufhören zu lesen, wenn es nicht interessiert.)
      Eines ist mir nur absolut unklar. Wie kommt PE auf die Angabe, dass die Murmel dann Austritt 11500 Umdrehungen pro Minute Spin hat?
      Bei meiner Milchmädchenrechnung komme ich auf deutlich weniger (6498 U/min). Aber auch das klingt für einen Laien wie mich schon viel.
      Die Züge des Laufes machen eine 1/4 Umdrehung auf ca. 197mm im Lauf. Das sind ca. 0,646 Fuß. Nach 2,585 Fuß sind das also eine Umdrehung. In einer Sekunde würde die Murmel ja dann bei 280fps (theoretischer Wert) 280 Fuß fliegen. Das heißt in der Zeit würde sich das Ding 6498 mal drehen. Um auf 11500 Umdrehungen zu kommen müsste die FS mit 495 fps durch den Lauf gedrückt werden.
      Wo liegt da mein Denkfehler? Hab keine Ahnung davon, mir kam nur die Angabe sehr viel vor und ich hab mal versucht das in meinem Halbwissen mir herzuleiten.
      23m ist keine Distanz mit der man FSR testen sollte, schon gar nicht nach der Wobble Geschichte. Verstehe nicht wieso du dich für so eine kleine Distanz entschieden hast. Dass der Lauf besser ist mit FSR als der Stocklauf sollte klar sein, selbst mit wobble.. :S

      Bin mir ziemlich sicher, dass die FSR im Quake eine halbe Drehung macht von Anfang bis Ende des Laufes (ohne Muzzle). Hab auch irgendwo nen Video davon. Daher sollte das mit den angegebenen Werten hinkommen.
      Bei allen anderen Läufen sind maxinal eine Viertel Drehung drin auf die gleiche Länge.

      Das Taumeln bitte mit ScopeCam aufzeichnen, wenn die Möglichkeit besteht.